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Blumenwiese Muttertagsgeschenk

Nachhaltiges Muttertagsgeschenk – eine Wildblumenwiese

In diesem Jahr habe ich von meinem Schätzchen ein ganz besonderes Muttertagsgeschenk bekommen: 1 Kilo Wildblumensamen für unsere Bienen.

Ich habe mich sehr über das Geschenk gefreut, allerdings war es auch mit mächtig viel Arbeit verbunden.

Wiese roden

Zuerst mussten wir das „Land“ vorbereiten, bisher wucherten dort viele Brombeeren, Brennnesseln und es lag einfach nur Holz herum.

Blumenwiese säen

Half alles nichts, dieses Jahr gab es kein lecker Muttertagsmenü, sondern schweißtreibende Gartenarbeit – ich hoffe der Lohn der Arbeit macht sich bald in Form von bunten Blumen sichtbar.

bienen wald-wiesen

Futterkontrolle – Reicht das Futter bis zur ersten Tracht?

Kaum spendet die Sonne im Februar die ersten wärmenden Sonnenstrahlen, werden auch unserer Bienenvölker wieder aktiv.

Bienen fliegen

Nun kann es für ein Bienenvolk überlebenswichtig sein, dass der Imker den Futtervorrat kontrolliert und bei Bedarf mit eigenem Honig, Futterteig oder Flüssigfutter zufüttert.

Nebenbei werden dann noch die Bienenkästen gereinigt und kontrolliert.

imker smoker

Der Smoker – Rauchzeichen vom Imker

Der Smoker passt in jede Satteltasche und verführt nicht zum Rauchen.

smoker imker wald-wiesen

Jetzt mal bisschen Ernst, der Smoker ist ein Imkereigerät, mit dem Rauch erzeugt wird, der die Bienen ruhig stellt und die Arbeit am Bienenvolk erleichtert.

Als Rauchmaterial verwenden wir den im Sommer verblühten Lavendel aus unserem Garten, trocknen diesen und schneiden ihn klein. Die Lavendelstücke werden dann im Smoker angezündet.

Die Lavendelblüten haben nun eine vielfachen Nutze: Im Sommer betört der Duft der Blüten die Menschen und Bienen und nach dem Rückschnitt ergeben die Stängel bestes Rauchmaterial.

bienenvolk schwärmt

Bienen schwärmen aus, das Volk teilt sich

Es war wieder einmal Schwarmzeit bei unseren Bienen – sie hatten wohl zu wenig Platz im Kasten.
So haben sich etwa die Hälfte des Volkes mit der alten Königin auf die Reise zu einer neuen Behausung gemacht. Da der Bienenkasten bei uns im Garten steht, konnten wir das spektakuläre Schwärmen live erleben. Bevor sich das Volk mit der König weiter auf die Reise gemacht hat, konnte Frank das Volk in einen neuen Kasten „einfegen“.

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Wichtig ist, die Königin muss in den Kasten, denn wenn die Königin fehlt wird sich das Volk im neuen Kasten nicht heimisch fühlen und immer wieder zurück zur Königin am Baum fliegen. So müssen die Bienen ganz behutsam eingefegt werden und man kann nur hoffen, dass die Königin dabei ist.

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bienenvolk schwärmt
Das Einfegen kann manchmal recht lange dauern, bei den vielen tausend Bienen ist es nicht leicht die Königin zu erwischen.

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Sobald die Königin im Kasten ist, fliegen die restlichen Bienen, die noch am Baum hängen auch zum Kasten und dienen wieder ihrer Königin.

motorsäge hocker nussbaum

Hocker aus Nussbaumholz

Durch die Bearbeitung mit der Motorsäge sind tolle Sägespuren auf der Holzoberfläche entstanden, diese verleihen dem Hocker Charakter – er ist wirklich einziartig.
Das Holz stammt aus Kehl-Sundheim, die Oberfläche ist seidenmatt geölt.

hocker gesägt nussbaum

food & farm bericht

Wiesenglück in der Zeitschrift Food & Farm

In der Zeitschirft Food & Farm Ausgabe März/April 2018 könnt Ihr einen kleinen Bericht über unser Wiesenglück lesen. Zum Thema „Schönes Erbe“ wurde Frank von der Zeitschrift angesprochen – da er ja vor einigen Jahren eine Wiese von seiner Mutter geerbt hatte und nun dient sie als Streuobstwiese, Zuhause für unsere Bienen und als Plätzchen zum Faulenzen.

motosägenbildhauer